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April 2004 – Mit dem 31. März 2004 beendete
kürzlich Erika Ebert, die zuletzt als Vorstandsmitglied
mit kaufmännischer Verantwortung die Geschicke unserer
Stiftung entscheidend mit lenkte und leitete, ihre
Tätigkeit in der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg.
In Anstellung beim Bezirksamt Prenzlauer Berg bereitete
Frau Ebert von 1994 bis 1995 unter Federführung des
damaligen Bürgermeisters Reinhard Kraetzer die
Überführung der kommunal getragenen Seniorenheime in
eine neue Rechtsform vor und setzte diese mit um. Im
Ergebnis nicht zuletzt ihrer Bemühungen wurde am
01.01.1996 die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg
gegründet. Mit Gründung der Stiftung nahm Frau Ebert
eine Tätigkeit im Unternehmen auf, zunächst als
Mitarbeiterin im kaufmännischen Bereich. Ende 1997
übernahm sie dann als stellvertretende Geschäftsführerin
ein erweitertes Aufgabengebiet. Mit der Umwandlung der
Geschäftsführung in einen Vorstand wurde Frau Ebert im
Jahr 2000 durch das Kuratorium in diesen als Mitglied
berufen. Auch hier setzte sie ihre kompetente und
engagierte Tätigkeit mit viel Gespür für die
betriebswirtschaftlichen Feinheiten der
Unternehmensführung fort. Ihre mannigfachen Erfahrungen
als Diplom-Ökonomin fanden in den über acht Jahren ihrer
Tätigkeit für die Seniorenstiftung an vielen Stellen
Niederschlag, ihrem Weitblick und ihrer Genauigkeit
verdankt die Stiftung einen wichtigen, in „Heller und
Cent“ messbaren Teil ihres bisherigen Erfolges.
Die feierliche Verabschiedung von Frau Ebert mit vielen
Gästen bezeugte noch einmal die Anerkennung und
Hochachtung für ihre Arbeit. Zahlreiche Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter sowie Kooperationspartner vieler Firmen
und Unternehmen waren der Einladung gefolgt, viele
Blumen, Geschenke und respektvolle Worte wurden Frau
Ebert mit auf dem Weg gegeben.
Wir bedanken uns bei Frau Ebert für ihre aktive und
gewandte Mitarbeit in der Seniorenstiftung Prenzlauer
Berg. Für die kommende Zeit wünschen wir ihr Freude,
Gesundheit und weiterhin soviel Unternehmungsgeist wie
bisher.
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