Neujahrsempfang 2007

Januar 2007 Traditionell im Januar fand am 10. des Monats der Neujahrsempfang der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg statt. In diesem Jahr war „die Gürtelstraße 32a“ das gastgebende Haus. Der Einladung kamen viele Gäste von anderen Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens, der Politik und Verwaltung, von Baufirmen, Architekturbüros und weiteren Kooperations- und Geschäftspartnern nach. Nicht zu vergessen die Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den einzelnen Häusern der Stiftung und als „Freundin des Hauses“ Sängerin Dagmar Frederic. Die Liste der namentlich vom Vorstandsvorsitzenden, Wilfried Brexel, Begrüßten wäre an dieser Stelle zu lang.

In seiner Ansprache mahnte Wilfried Brexel die anwesenden Politiker bei all dem, was geplant und beschlossen werden soll, den Blick für die konkreten Auswirkungen nicht zu verlieren.

Mit Blick auch auf den geplanten Neubau Gürtelstraße 33 wies Wilfried Brexel auf die unbedingte Notwendigkeit hin, dass sich die Mitarbeiter engagieren und mit Herz und Kopf bei der Sache sind. Um hier „die Stiftung auf einem erfolgreichen Kurs zu halten, wird viel Energie in die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter gesteckt“. Dies war ein geeigneter Zeitpunkt, den ersten, nach drei Jahren fertig gewordenen Auszubildenden zur Altenpflegerin/zum Altenpfleger zum Abschluss ihrer erfolgreichen Ausbildung zu gratulieren. Drei der ehemaligen „Azubis“ konnten nach der Ausbildung bei der Seniorenstiftung einen Vertrag als Pflegefachkraft unterschreiben. Nicht nur hier – ein Drittel der übernommenen „Azubis“ ist männlich, zeigte sich, dass die Seniorenstiftung auf einem guten Weg ist, die „Männerquote“ in den eigenen Reihen zu erhöhen. Mit der Berufung von zwei neuen Wohnbereichsleitern hat sich die Quote männlicher Leitungskräfte in den drei Führungsebenen verdoppelt. Jedoch soll an dieser Stelle nicht unterschlagen werden, dass den vier Herren 21 Damen gegenüberstehen.

Dass offensichtlich doch nicht alle Mitarbeiter in der Altenpflege nach weniger als fünf Arbeitsjahren aus ihrem Job aussteigen, wurde bei der Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen deutlich, die bereits 20 bis 30 Jahre bei der Stiftung bzw. ihren Vorläuferrechtsformen beschäftigt sind.

Nun wäre so ein Neujahrsempfang nichts ohne Grußworte einzelner Gäste, allen voran des Bundestagsvizepräsidenten, Herrn Wolfgang Thierse, der nicht zum ersten Mal Zeit für einen Besuch in der Stiftung fand. Dem folgten weitere Grußworte von immer wieder gern gesehenen Gästen wie der Landesvorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Frau Prof. Barbara John, der Vorsitzenden des Sozialwerks Berlin e.V, Frau Käte Tresenreuter, dem neugewählten Bezirksbürgermeister, Herrn Matthias Köhne, und der Pankower Stadträtin für Gesundheit, Soziales und Schule, Frau Lioba Zürn-Kasctantowicz, die gleichzeitig Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung ist.

Eine abwechslungsreiche musikalische Untermalung, mal eher besinnlich-klassisch durch Prof. Scheitzbach und seine Musiker von der Komischen Oper, mal eher „swingig“ durch das Midnight Mood Trio sorgte für den nötigen „Ohrenschmaus“. Mit der Eröffnung des Büfetts konnte dann auch den Gaumenfreuden nachgegangen werden, und in einer gelösten Atmosphäre fanden sich viele Möglichkeiten zu Austausch und guten Gesprächen.














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