| Leistungsprofil |
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| Einrichtungen: |
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- Rezeption
- behindertengerechte Aufzüge
- Speisesaal, Klubraum und Café
- stiftungseigene Küche
- Gästezimmer
- Friseur und mobile Fußpflege
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| Wohn- und Pflegebereiche: |
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- Aufenthalts- und
Speiseräume
- Pflegebäder
mit Dusche und Badewanne
auf jedem Wohnbereich
- Gemeinschaftsküchen
im Wohnbereich
- Ergotherapie
- soziale Betreuung
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| Zimmer: |
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- vorwiegend Einzelzimmer
- komplette Ausstattung möglich, u.a. mit
Pflegebett, Nachttisch, Schränken,
Tisch und Stühlen
- behindertenfreundliches Bad mit WC,
Waschbecken und Dusche
- Radio- und Fernsehanschluss
- Telefonanschluss
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| Service: |
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- komplette Reinigung der eigenen und
gemeinschaftlich genutzten Räume
- Wäschereinigung
- Bereitstellung von Handtüchern und Bettwäsche
- Hausmeistertätigkeiten
- Müllentsorgung
- Verkaufsveranstaltungen, z.B. für
Süßwaren und Bekleidung
- monatliches Kulturprogramm und Feiern
zu Höhepunkten mit Festprogramm
- Ausflüge mit dem stiftungseigenem Bus
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| Versorgung: |
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- durch vier Mahlzeiten aus unserer eigenen
Küche mit Essen, das unseren Bewohnern
schmeckt (Voll-, Schon- oder Diätkost)
- Zwischenmahlzeiten nach Bedarf
- abwechslungsreiche Getränke
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| soziale Betreuung: |
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- die Verwaltungsangestellten und die
Sozialarbeiter der Stiftung sind Ihnen
jederzeit beim Ausfüllen von Anträgen
sowie bei Behördengängen behilflich
- sie stehen Ihnen ebenfalls für ein
persönliches Beratungsgespräch
zur Verfügung
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| Entgelte: |
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| Heimaufnahme: |
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| Wie
in den anderen Bereichen des Lebens sind auch vor der Aufnahme in eines
unserer Häuser einige Formalitäten notwendig. Um die eventuelle
Aufregung so gering wie möglich zu halten, haben wir eine
kleine Checkliste für sie zusammengestellt: |
Vor der Aufnahme benötigen wir: |
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- ein ärztliches Gutachten des Hausarztes oder Krankenhauses mit
Thorax-Befund, der nicht älter als 6 Monate ist
- den Bescheid der Pflegekasse über die Notwendigkeit der stationären
Pflege, evtl. Empfehlung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen;
bei vorhandener ambulanter Pflegestufe muss die Umwandlung in die
entsprechende vollstationäre Pflegestufe bei der Pflegekasse beantragt
werden
- Kopien der letzten Einkommensbescheide (Alters-, Witwen-, Betriebs-,
Kriegswitwenrente – ggf. Kostenübernahmebestätigung des Sozialamtes
oder der Hauptfürsorgestelle)
- Anmeldung zur Aufnahme.
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| Bereits
vor der Heimaufnahme führt die Pflegedienstleitung einen Erstbesuch
durch, um den geeignetsten Platz in einem der Häuser zu finden. Hierbei
sind die persönlichen, pflegerischen und sozialen Komponenten bedeutend. |
Bei der Aufnahme bringen Sie bitte mit: |
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- Persönliche Kleidungsstücke (müssen gekennzeichnet sein)
- Personalausweis
- Versichertenkarte der Krankenkasse
- falls vorhanden: Medikamente, Inkontinenzmaterial, Rollstuhl,
Rollator
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| Eventuell
sind im Einzelfall noch folgende Papiere von Bedeutung |
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- Betreuungsbeschluss des Amtsgerichtes
- Kopie einer Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung
- Kopie der Kostenbefreiung zur Zuzahlung für Medikamente
- Kopie des Schwerbeschädigtenausweises/Beschluss des
Versorgungsamtes
- Telebusberechtigung
- Befreiung von der Rundfunk- und Fernsehgebührenpflicht
- Kopie der Haftpflichtversicherungspolice
- Nachweis über einen vorhandenen Rollstuhl oder Rollator
- Kurzbiographie
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Beim
Einzug bringen Sie bitte persönliche Sachen und Kleidungsstücke
(gekennzeichnet) mit. Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen erhalten
Sie von uns.
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Die
folgenden Dokumente können Sie sich kostenlos im pdf-Format herunterladen
und anschließend ausdrucken. Hierzu klicken Sie bitte auf den Namen
des Dokuments. Zur Anzeige der pdf-Dokumente benötigen Sie den Acrobat
Reader.
Dieser kann kostenlos heruntergeladen werden:

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Für
weitere Informationen stehen Ihnen in einem persönlichen Gespräch
gern unsere Sozialarbeiter, Frau
Gudrun Klisch (Gürtelstraße 32), Frau
Bettina Saegling (Gürtelstraße 32a) und Frau
Nicole Boese (Stavangerstraße 26), zur Verfügung. |

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