Freude miteinander teilen

  • Bei der Übergabe der Spenden im Juli
  • Willkommensfest im „Rupert-Neudeck-Haus“
  • Das Generationenfest in der Gürtelstraße 32a...
  • ...bot ein friedliches und frohes Miteinander

Mitarbeiter der Seniorenstiftung helfen Flüchtlingen

In diesem Jahr erinnern wir uns an das Ende des II. Weltkriegs, der Millionen von Menschen den Tod und die Vertreibung gebracht hat. Auch zahllose Deutsche mussten ihre Heimat verlassen, mussten fliehen – und haben Hilfe gefunden.
70 Jahre nach dem Ende des Krieges gibt es weltweit immer noch ungefähr 60 Millionen Flüchtlinge. Sie verlassen ihr Land unfreiwillig, um Krieg, Terror, brutaler Gewalt und Elend zu entgehen. Bilder von zahllosen Flüchtlingen an Europas Grenzen bestimmen seit Wochen die Berichterstattung in den Medien. Frauen, Männer und Kinder haben sich zu Tausenden auf den Weg gemacht, um Krieg, Terror und zu entgehen. Sie sind an Leib und Seele verletzt und suchen ein Leben in Sicherheit und ohne existenzielle Not.

Im Bezirk Pankow, in der Storkower Straße, entstand eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge, das „Rupert-Neudeck-Haus“ – benannt nach dem Gründer der Hilfsorganisation „Cap Anamur“. Mit dem gleichnamigen Schiff rettete er in den 1980er Jahren rund 10.000 vietnamesischen Flüchtlingen das Leben.
Das ehemalige Bürogebäude bietet mehr als 250 Menschen Unterkunft, davon derzeit 120 Kindern und Jugendlichen. Lokale Initiativen und Organisationen haben einen Unterstützerkreis für das „Rupert-Neudeck-Haus“ gegründet, dem auch die Seniorenstiftung angehört. Unsere Ehrenamtskoordinatorin kümmert sich aktiv um Hilfen durch Sammlung von Geld- oder Sachspenden und anderes mehr. Zu den sommerlichen Festen der Stiftung waren Flüchtlingsfamilien eingeladen und sowohl die Gäste als auch die Seniorinnen und Senioren hatten viel Spaß dabei. Mehr dazu finden Sie hier.

Mehr dazu können Sie auch in unserer Zeitschrift „Herbstfeuer“ lesen, die in den Eingangsbereichen unserer Häuser ausliegt, falls Sie selbst vorbeischauen und sich informieren möchten.