Idyllischer Senioren-Weihnachtsmarkt
10. Dezember 2010
Weihnachtsklänge und Bratendüfte erfüllten am 10. Dezember 2010 den Platz vor der Senioreneinrichtung in der Stavangerstraße 26. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten zum Senioren-Weihnachtsmarkt eingeladen.Bereits zum dritten Mal konnten die Seniorinnen und Senioren der Pflegeeinrichtung, ihre Angehörigen und Gäste und alle, die in der Nähe wohnen, von 16.00 bis 19.00 Uhr den Weihnachtsmarkt direkt vor der Tür besuchen. Damit sie das Flair des Weihnachtsmarktes wieder einmal hautnah und mit allen Sinnen erleben können, hatten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor drei Jahren etwas Besonderes ausgedacht: Sie veranstalteten selber einen Weihnachtsmarkt. Wenn er auch kleiner ist als seine großen Vorbilder, so bot er doch vieles von dem, was die „Großen“ aufweisen. Unter Lichterketten und an geschmückten Ständen hatten Alt und Jung Gelegenheit, die Welt um sich herum zu vergessen und sich von vorweihnachtlicher Freude anstecken zu lassen.
Abschied von Pflegedirektorin Lilian Weber
26. November 2010
Am Freitag, dem 26. November 2010, wurde Frau Lilian Weber, langjährigem Vorstandsmitglied Pflegemanagement, im Rahmen eines festlichen Empfangs für ihre Tätigkeit in der Seniorenstfitung Dank und Anerkennung ausgesprochen. Frau Weber hat die Umstrukturierung in Pflegebereich seit den ersten Jahren nach der Stiftungsgründung geleitet und durch ihr unermüdliches Engagement maßgeblich dazu beigetragen, dass hohe Pflegestandards und persönliche Zuwendung in der Betreuung zu spürbaren Markenzeichen der Stiftung geworden sind. Kuratorium, Vorstand, Pflegedienstleiterinnen, Betriebsrat, Heimbeirat und viele Mitarbeiter und Freunde der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg waren gekommen, um Frau Weber in den neuen Lebensabschnitt zu verabschieden.
„Barrierefreie Kommunikation im Alter“
12. November 2010
Am Freitag, 12. November 2010, luden die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg und der Deutsche Schwerhörigenbund (DSB) ein in die Gürtelstraße 33 zur 1. Fachtagung „Barrierefreie Kommunikation im Alter“. Die Konferenz vermittelte breit gefächert Erkenntnisse und Aspekte rund um das „Hören im Alter“ – ganzheitlich betrachtet und mit direktem Bezug zur Praxis.
Die Beiträge befassten sich u.a. mit „Grundlagen des Hörens und Veränderungen im Alter“, mit den „Möglichkeiten und Grenzen der Hörgeräteversorgung“ und den Vor- und Nachteilen „Implantierbarer und mikroelektronischer Hörgeräte“. Darüber hinaus wurden „Akustische Anforderungen an das Barrierefreien Bauen“ angesprochen und der „Geriatric Hear Care Service“ vorgestellt, ein praxisorientiertes Modell zur Verbesserung der Versorgung schwerhöriger geriatrischer Patienten. Die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg stellte ihr „Konzept für Hörgeschädigte“ und seine Umsetzung vor, berichtete über den Umgang mit hörgeschädigten Bewohnern im Pflegealltag und über die speziellen Fortbildungsangebote im Haus.
Zur Eröffnung sprachen der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, und der Leiter des DSB-Referats Senioren und Patienten, Adolf Becker. Neben den Referenten der Seniorenstiftung und des Deutschen Schwerhörigenbundes waren Prof. Dr. med. Marc Bloching, Chefarzt HELIOS Klinikum Berlin-Buch, Ärzte und Spezialisten des Krankenhauses St. Barbara, Attendorn, des Ev. Krankenhauses Bethanien, Iserlohn, und des HELIOS Klinikums Berlin-Buch oder des Berliner Beratungszentrums HörBIZ mit Beiträgen vertreten.
Heimbeirat setzt sich erfolgreich für Gehweg ein
31. Oktober 2010
Schon lange war der Fußweg, der im Stadtteil Prenzlauer Berg – von der Berliner Allee kommend – parallel zur Gürtelstraße zwischen Wohngebiet und Senioren-Pflegeeinrichtung entlang führt, den Senioren ein großes Ärgernis. Asphaltbelag und Pflaster wiesen erhebliche Risse und Schäden auf. Vor allem die Schräge war so abschüssig, dass der Weg mit Rollstuhl und Gehhilfen nicht mehr zu bewältigen war.
„Die vorhandenen Schäden waren gefährlich für die Senioren“, sagt Otto Dobczinski (Jahrgang 1919), der Vorsitzende des Heimbeirats. Obwohl ihm das Gehen bereits schwer fällt, machte er sich daher im Mai auf den Weg in die Senioren-BVV des Bezirks. Dort wies er nachdrücklich auf die Problematik hin.
Im Oktober zeigte sich das Ergebnis. Etwa zwei Wochen wurde am Weg hinter den Häusern der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg gebaut: Die Schräge wurde abgeflacht, der Belag ausgebessert, beschädigte Stufen wurden erneuert und ein neues Geländer angebracht. Nun können die Senioren der Pflegeeinrichtungen und der angrenzenden Wohngebiet gefahrlos ihre Spaziergänge über den Fußweg unternehmen. Das Engagement hat sich gelohnt.
ZDF dreht in der Seniorenstiftung
28. Oktober 2010
Der medizinische Fortschritt verhilft zu immer längerem Leben. Aber Altern und Alt-Sein sind Tabu-Themen in einer Gesellschaft, die auf Jugend und „schönen“ Schein setzt. Daher muss alles, was die Lust am hemmungslosen Konsum verderben könnte, ausgeblendet und verdrängt werden. „Alle wollen alt werden, aber niemand möchte alt sein“, sagt ZDF-Moderatorin Doro Wiebe. Niemand kommt auf die Idee, hilflos Säuglingen Lebensrecht und Lebensqualität abzusprechen. Aber für Menschen in hohem Alter wird das durchaus diskutiert. Der Umgang mit dem Alter und mit alten Menschen „entscheidet darüber, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft künftig entwickelt, nicht mehr und nicht weniger.“ – so heißt es auf der Internetseite des ZDF.
Eine anspruchsvolle Fragestellung, der Redakteur Jan Frerichs und sein Kamerateam am 28. Oktober 2010 in der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg nachgegangen sind. Für die ZDF-Sendung „sonntags“ beleuchteten sie Aspekte des „Vierten Lebens“, das in jeder Hinsicht „Loslassen“ heißt. Es ist die Phase vor dem letzten Abschied. Alte Menschen müssen erfahren, dass Loslassen mit kleinen Verlusten beginnt: von Dingen bei der Aufgabe der eigenen Wohnung, von Gewohnheiten, von Kräften und Gesundheit . Größere Verluste entstehen beim Tod von Angehörigen und Freunden. Und es endet mit der Aufgabe der eigenen Verfügungsgewalt über das Leben.
Das ZDF-Team befragte Senioren nach ihren Erfahrungen, beobachtete den Alltag im Haus und interviewte die 17jährige Johanna Neuffer, die für ihre Schulzeitung eine Reportage über das Älterwerden verfasst hat. Am Nachmittag hatten sie noch Gelegenheit, eines der Jahresfeste aufzunehmen. Am Sonntag, dem 31. Oktober 2010, wurde die Sendung ausgestrahlt.
Marmelade für alle!
Oktober 2010
Quittengelee kann jeder – Marmelade setzt kulinarisches Können voraus. Waldtraut Bülow, 88, hat für ihr ganzes Haus köstliche Quittenmarmelade gekocht.
Auf dem Gelände vor dem Haus in der Stavangerstraße 26 steht ein Quittenbaum. Im Rahmen des „Küchenstudios“, das die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg für ihre Bewohner anbietet, wurden die geernteten Früchte sauber gebürstet, geschnitten, vom Gehäuse befreit und gekocht. Waldtraut Bülow, 88, hat ihre Kenntnisse bei der Zubereitung von Quittenmarmelade eingebracht, denn es gibt einige Geheimnisse, die auch hier nicht verraten werden. Als dann die fertige Quittenmarmelade in Gläser gefüllt worden war, ließ sich das stolze Ergebnis sehen: 24 große und vier kleinere Gläser. Die wurden auf die Wohnbereiche in der Stavangerstraße 26 und an die Helfer verteilt, damit alle etwas davon haben.
SMILEY für die Stavangerstraße 26
Oktober 2010
Sauberkeit und Hygiene auf höchsten Niveau: Die Pflegeeinrichtung in der Stavangerstraße 26 hat vom Bezirksamt den SMILEY verliehen bekommen.
Mehr noch als in Restaurants ist Hygiene in Kindertagesstätten und Pflegeeinrichtungen für Senioren ein absolutes Muss, da sich hier die Folgen von Nachlässigkeit viel unmittelbarer und gravierender auswirken können. Deshalb steht die Hygienekontrolle in den Kinder- und Senioreneinrichtungen des Bezirks ganz oben auf der Prioritätenliste. Ein- bis zweimal im Jahr meldet sich deshalb ein Kontrolleur der Lebensmittelaufsicht des Bezirksamts Pankow.
Da Verteilküche und Wohnbereichsküchen in der Pflegeeinrichtung Stavangerstraße 26 immer in Ordnung waren, hatte die Hausleitung vor Monaten die Bewerbung für den „Smiley“ eingereicht. Grundlage für die Verleihung ist ein Bewertungsbogen, anhand dessen maximal 32 Punkte erreicht werden können. Bei 90%iger Erfüllung, also ab 29 Punkten, wird der „Smiley“ verliehen. Anfang Oktober wurde nach einer ausführlichen Begehung und Prüfung ein Protokoll erstellt und der Bewertungsbogen ausgefüllt: Es hatte gereicht, und mit 30 Punkten war das Ergebnis sogar besser als nötig.
Nun klebt der „Smiley“ als Zeichen für hohe Sauberkeit und Hygiene im Eingangsbereich des Hauses in der Stavangerstraße 26 und die Verleihungsurkunde kann im Foyer besichtigt werden.
Generationen-Fest in der Stavangerstraße 26
11. September 2010
Am Samstag, dem 11. September 2010, trafen sich die Generationen auch in der Stavangerstraße: Großeltern, Eltern, Enkel, Urenkel, Gäste und Mitarbeiter verbrachten bei herrlichem Sommerwetter angeregte Stunden bei Kaffee, Kuchen, Spiel und Spaß. Auf der geschmückten Festwiese vor dem Seniorenhaus konnten sich Jung und Alt von den Helfern aus dem Kreativhaus Fischerinsel in Bewegung bringen lassen oder im Haus beim Basteln zusammenarbeiten. Die große Attraktion war die Clown-Frau, die u.a. mit riesigen Seifenblasen begeisterte.
Staatssekretär Fritsch zu Besuch in der Seniorenstiftung
25. August 2010
Am Mittwoch, dem 25. August 2010, kam der Staatssekretär für Soziales in der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Herr Rainer-Maria Fritsch, zu einem Informa-tionsbesuch in die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg. Nach der Begrüßung durch den Vorstand folgte ein Rundgang durch das Haus in der Gürtelstraße 33. Staatssekretär Fritsch interessierte sich dabei insbesondere für den neu geschaffenen palliativen Pflegebereich, die integrativen Wohnbereiche und die speziellen Angebote für Hörgeschädigte, die in der Stiftung vorhanden sind. Daneben blieb genügend Raum für Gespräche mit den BewohnerInnen und MitarbeiterInnen.
In der abschließenden Beratung wurde vor allem die Zukunft der pflegenden Berufe angesprochen. Bereits heute zeigen sich Besorgnis erregende Engpässe bei der Besetzung frei werdender Stellen durch geeignetes und ausgebildetes Fachpersonal. Daher gehört ein „Zukunftsplan Pflegeberufe“ zur aktuellen Agenda der Senatsverwaltung für Soziales, zu dessen Erarbeitung Träger und Verbände im Pflegebereich einbezogen werden sollen. Der Vorstandsvorsitzende, Wilfried Brexel, sagte die aktive Mitwirkung der Senioren-stiftung zu, wenn fachliche Unterstützung benötigt werde.
Sommerfest in der Stavangerstraße 26
10. Juli 2010
Unter dem Motto: „Jetzt feiern wir den Sommer!“ fand am 10. Juli 2010 von 11 – 18 Uhr in der Parkanlage der Einrichtung Stavangerstraße das diesjährige Sommerfest der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg für die ganze Familie statt. Bei abwechslungsreichem Programm, Tombola, Leckereien und vielem mehr erlebten Bewohner, Gäste und Mitarbeiter an einem der heißesten Tage dieses Jahres interessants Stunden .
Sommerfest in der Gürtelstraße
3. Juli 2010
Am Samstag, dem 3. Juli 2010, öffneten die Stiftungshäuser in der Gürtelstraße 32 – 33 wieder ihre Türen und luden ein zum großen Sommerfest. Auf zwei Bühnen empfing die Besucher ein Programm mit vielen Überraschungsgästen, vorgestellt vom singenden Moderator Siggi Trzoß. Spezialitäten vom Grill und aus der Gulaschkanone, sowie Kaffe und Kuchen bedienten das leibliche Wohl. Wie in jedem Jahr war viel politische Prominenz zum Gespräch vor Ort.
Von 10 bis 18 Uhr Durch erhielten die Gäste durch regelmäßige Führungen auch Einblick in die modern ausgestatteten Häuser und konnten sich über die individuelle und kompetente Pflege der Seniorenstiftung informieren.
Alzpoetry in der Stavangerstraße
22. Juni 2010
Am Nachmittag des 22. Juni 2010 erwartete die Bewohner des Seniorenheims in der Stavangerstraße 26 ein außergewöhnliches Erlebnis. „Alzpoetry“, ein Projekt des US-Schriftstellers Gary Glazner, sollte auch in einer Berliner Senioreneinrichtung demente Bewohner berühren. Der Schriftsteller Wolf Hogekamp begrüßte die Anwesenden und stimmte sie auf das ein, was sie in den kommenden 45 Minuten erwarten würde: Gedichte, Lieder und Texte aus dem reichen Erbe deutscher Dichtkunst – so vorgetragen und zum Teil gemeinsam rezitiert und gesungen, dass längst verloren geglaubte Inhalte wieder an die Oberfläche kommen können. Alzpoetry ist ein Konzept, das der New Yorker Schriftsteller Gary Glazner seit 2004 erfolgreich in Seniorentagesstätten der USA anwendet. Seit 2009 wird dieser spezielle Umgang mit Lyrik und Prosa auch den Senioren in Deutschland bekannt gemacht.Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Tucholsky-Oberschule in Berlin-Pankow machte die etwa einstündige Lese-Veranstaltung Gedichte, Texte und Lieder erlebbar und schufen einen emotionalen Zugang zu Bewohnernmit Demenz oder mit Alzheimerkrankheit.
SONY Global Volunteers Day
16. Juni 2010
Am 16. Juni 2010 halfen zahlreiche Mitarbeiter von SONY Berlin tatkräftig beim Global Volunteers Day, die Grünanlagen der Seniorenstiftung zu verschönern. Etwa 30 Freiwillige hatten sich gefunden, um Kräutergarten und Beete zu säubern, Neupflanzungen vorzunehmen und vor allem einen weiteren Ginkgobaum zu pflanzen. Nun kann am frisch bepflanzten Beet zu „Lesungen unter dem Ginkgobaum“ eingeladen werden, denn durch den Einsatz entsteht auch ein weiterer Treffpunkt im weitläufigen Gartengelände, der für Freiluft-Veranstaltungen genutzt werden soll.
Treffen der Generationen
12. Juni 2010
Am Samstag, dem 12. Juni 2010, hatten die Häuser in der Gürtelstraße wieder zum Treffen der Generationen eingeladen. Das Wetter spielte mit, so dass alles, was im Freien geplant war, auch draußen stattfinden konnte. Die grauen Wolken, die gegen Ende des Festes aufzogen, konnten die Festlaune nicht mehr trüben. Auf der geschmückten Festwiese zwischen den Seniorenhäusern zog Clown Retzi mit seinem Programm die Aufmerksamkeit der kleinen und großen Zuschauer auf sich. Daneben maßen sich Alt und Jung im Büchsenwerfen, Kegeln, Eierlaufen, Sackhüpfen oder am Fußballtor.
Ausstellungseröffnung in der Stavangerstraße
12. Mai 2010
Am 12. Mai 2010 wurde im Seniorenheim Stavangerstraße eine Ausstellung mit Aquarellen, Pastellen und Ölgemälden des Berliners Eckhard Ebert, Jahrgang 1938, eröffnet. Im ersten Stock des Gebäudes konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Besucher und Mitarbeiter beim Betrachten der Landschaftsmotive und Stillleben in entfernte Regionen und an malerische Plätze entführen lassen.
„Das ist bereits die vierte Ausstellung, die in unseren Räumen stattfindet“, sagte Simone Merkel, die von Seiten der Seniorenstiftung die Ausstellung eröffnete. Nach dem obligatorischen Glas Sekt waren die Bewohner und Gäste gespannt darauf, die Bilder zu sehen.
Besuch aus Japan
6. Mai 2010
Nicht nur Besucher aus Berlin und Brandenburg, auch ausländische Gäste kommen gern in die Seniorenstiftung Prenzlauer Berg, um sich über die Qualität der Arbeit zu informieren. Am 6. Mai 2010 besuchten zwei Abgeordnete aus Tokyo, Japan, das Seniorenhaus in der Gürtelstraße 33. Frau Dr. Toshko Abe (Unterhaus) und Frau Tamayo Marukawa (Oberhaus) ließen sich im Rahmen des Gästeprogramms der Deutschen Bundesregierung über die Angebote der Seniorenstiftung und die Strukturen der stationären Pflege für Senioren in Deutschland informieren. Dabei besuchten sie nicht nur Wohnbereiche und Zimmer, um mit Bewohnern und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, sondern waren auch interessiert am Palliativen Pflegebereich der Stiftung.











































































