Seniorenstiftung Prenzlauer Berg

Stimmungsvolle Weihnachtsmärkte für Senioren

  • Ab 15 Uhr war der Weihnachtsmarkt geöffnet
  • Schon bald herrschte reges Treiben im Garten
  • Weihnachtliche Klänge aus der Drehorgel
  • Freundliche Geister sorgten für frische Waffeln, ...
  • ... die auch den Rote-Nasen-Clowns Gogo (rechts) und Stefanello schmeckten
  • Andere bevorzugten Grünkohl oder Bratwurst
  • Am Grill wurde ständig für Nachschub gesorgt
  • In der Garten-Ecke wärmte ein Feuer
  • Hier lockten zwei andere gute Geister...
  • ...mit Glühwein, der fröhlich machte...
  • ...und die Gesichter erhellte
  • An den Ständen gab es kleine Geschenke...
  • ...für jeden Geschmack...
  • ...oder selbstgemachten Quittenlikör...
  • ...und immer auch Gelegenheit für einen kleinen Plausch
  • Wem es draußen zu kalt wurde, der setzte sich ins Haus
  • Auch hier gab es einiges zu sehen
  • Und über allem wachte ein Weihnachtsengel...

Weihnachtliche Lieder und der Duft frisch gebackener Waffeln begrüßten die Besucher des Senioren-Weihnachtsmarktes in der Stavangerstraße 26 am 27. November 2015. In diesem Jahr fand er im Haus und im Garten hinter dem Haus statt, da die große Wiese wegen Bauarbeiten gesperrt ist – und war dennoch nicht weniger stimmungsvoll als im Vorjahr. Und so herrschte auch bald reger Verkehr vor und zwischen den Ständen: bei den vielen kleinen Geschenken und selbst gemachten Köstlichkeiten, bei Weihnachtsgebäck, Grünkohl, Bratwurst und vielem mehr.

  • Der kleine Hund wunderte sich: Was war hier los?
  • Im großen Saal der Gürtelstraße 33 drängten sich Menschen,...
  • ...um die Stände mit allerlei weihnachtlichen Geschenkideen...
  • ...oder Überraschungen zu kleinen Preisen
  • Auch die Stände im Freien waren umlagert
  • Dann kam der Weihnachtsmann zu Besuch...
  • ...und betörte die eine und die andere...
  • An der Ecke wurden von berufener Hand die Würste gebraten,...
  • ...die kurze Zeit später mit Appetit verzehrt werden konnten
  • Das Tierhaus war für Interessenten geöffnet
  • Das bunte Treiben dauerte an,...
  • ... bis am Abend das Feuer im Garten erlosch

Am 11. Dezember 2015 lud der nächste Weihnachtsmarkt der Seniorenstiftung in der Gürtelstraße 33 von 15 bis 19 Uhr zum Naschen, zum Stöbern und Kaufen ein. Im Saal des Seniorenrestaurants und im Freien hatten zahlreiche Stände geöffnet. Schon zu Beginn strömten Seniorinnen und Senioren, Angehörige und Gäste herbei. Vor allem Bratwurst, Glühwein und andere Leckereien hatten es den Besuchern angetan. Wem es draußen zu kühl war, der nahm im Saal Platz, um bei Kaffee und Kuchen das bunte Treiben zu beobachten.

Heute bauen - und die Zukunft entwerfen

Stadtentwicklungssenator Geisel wirbt für Bauen im Rahmen der "sozialen Stadt"

   
Stadtentwicklungssenator Geisel in der Seniorenstiftung
Am 21. Oktober 2015 besuchte der Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel die Seniorenstiftung zu einer öffentlichen Veranstaltung. Angesichts der Bauplanungen im Gebiet Michelangelostraße standen Fragen der zukünftigen Entwicklung beim Wohnungsbau im Mittelpunkt des Abends.

„Eine wachsende Stadt ist kein Problem, sondern ein Geschenk“, sagte der Senator, „denn was wäre, wenn die Entwicklung umgekehrt verliefe?“ Berlin wächst jährlich um 30.000 – 40.000 Einwohner. Bis zum Jahr 2030 wird Berlin – Prognosen zufolge – um ca. 400.000 Einwohner wachsen. Daraus entsteht eine Drucksituation. Es müssen Wohnungen gebaut werden. Bezahlbarer Wohnraum wird knapp, die Mieten steigen.
Es wurde seitens der Stadt bereits darauf reagiert, Wohnungen wurden gebaut – doch nicht in ausreichendem Umfang. Es muss mehr gebaut werden. Die derzeit niedrigen Zinsen bieten eine gute Basis für Wohnungsbau - aber auch für Spekulationen um „Bodengold“. Darum sind die Grundstückspreise um 30% gestiegen.
Sozialer Wohnungsbau ist möglich, wenn kommunale Wohnungsgesellschaften auf kommunalem Land bauen. Auf diesem Weg kann preiswerter Wohnraum entstehen. Aber Wohnungen allein reichen nicht aus. Schulen, Kitas, öffentliche Treffpunkte und Infrastruktur gehören dazu - und das lässt sich schlecht über Lückenbebauung realisieren.

Deshalb plädiert der Senator für bauliche Großprojekte, bei denen die Infrastruktur berücksichtigt werden kann. Wenn Berlin im Zentrum bewohnbar bleiben soll, muss aktiv gegen die Entmischung angegangen werden. „Soziale Stadt“ heißt das Konzept, bei dem Mittel für den öffentlichen Raum bereitgestellt werden müssen für Instandhaltung, Sicherheit u.a., ohne die es keine Akzeptanz für die wachsende Stadt gibt. Stadtplanung heißt: heute bauen und planerisch auch die zukünftige Entwicklung berücksichtigen. Die Neubebauung städtischer Flächen muss einbezogen werden, sonst lassen sich heutige und zukünftige Probleme nicht lösen.

Der Sommer sagt: Adieu!

  • Die Sonne wirft längere Schatten
  • Ein goldener Herbst kehrt ein
  • Nur noch wenige Sommerblumen sind zu sehen
  • Blätter fallen auf die Wege herab
  • Zartere Farben schmücken die Beete...
  • ...und die Büsche im Garten
  • Ein Blumenkübel zieht den Blick auf sich
  • Zahlreiche Bänke geben Gelegenheit,...
  • ...blaue Beeren zu entdecken,...
  • ...das Farbspiel der Blüten und Gräser,...
  • ...die Maserung der Blätter oder...
  • ...die herbstliche Färbung zu beobachten

September 2015. Die Schatten werden länger. Auf den Wegen sammeln sich bunte Blätter, die von den Bäumen gefallen sind. Längst wärmt die Sonne nicht mehr so, wie noch vor Tagen. Der Sommer sagt: Adieu, und ein goldener Herbst kündigt sich an. In den Gärten der Seniorenstiftung sind die farbenfrohen Sommerblumen deutlich weniger geworden. Aber wer an einem sonnigen Vor- oder Nachmittag einen Spaziergang macht, kann sich hier und da an den zarten, manchmal auch leuchtenden Farben des Herbstes erfreuen.

Gute Laune beim Sommerfest in der Stavangerstraße

  • Beschwingter Tagesbeginn mit den Musikerinnen von „Venusbrass“
  • Das Sommerfest hatte begonnen und das Publikum ging mit
  • Dann folgten die Begrüßung mit Siggi Trzoß (l.) und Wilfried Brexel,...
  • ein Politikergespräch (v.l.n.r.) Andreas Otto, MdA, Rona Tietje (BVV Pankow) und Klaus Mindrup, MdB...
  • ...und ein munteres Quiz zum Abschluss
  • Daneben gab es viel Information für Interessenten,...
  • ...farbenfrohe Drinks an der Cocktailbar...
  • ...und Führungen durch das Haus
  • Aus jeder Position ließ sich beobachten,...
  • ...was Heinrich Zille aus seinem Leben berichtete
  • Das Geburtstagskind des Tages erhielt Blumen...
  • ...und ein persönliches Ständchen
  • Wer wollte, konnte Kaffee, Kuchen oder Leckeres vom Grill erwerben
  • Derweil sorgten „Karussell Dance“ für orientalisches Flair
  • Heiko Reissig erfreute mit bekannten Melodien
  • Die „Roten Nasen“ brachten Kindern Freude
  • Flotte Lotte saß Modell für einen Scherenschnitt,...
  • ...während Maja Catrin Fritsche die Stimmung anhob,...
  • ... die Monika Hauff & Klaus-Dieter Henkler zum Höhepunkt brachten
  • Ein rundum gelungenes Sommerfest

Beschwingt ging es in den Tag mit Musikerinnen von VENUSBRASS, denn am 11. Juli hieß es auch in der Stavangerstraße 26: „Wir genießen den Sommer“ – mit viel Musik, Tanz, Spaß und Unterhaltung. Die Wiese vor und der kleine Park hinter dem Haus luden ein, dem bunten Treiben zu folgen. Denn von 10 bis 18 Uhr wechselte eine Attraktion die andere ab. Politische Prominenz wurde gleich am Anfang zum Quiz gebeten, Heinrich Zille ließ die Hosen runter und Tänzerinnen wiegten die Hüften zu orientalischen Klängen. Siggi Trzoß leitete durch das Programm des Tages und erlaubte sich immer wieder, Mitarbeiter, Künstler und Gäste ans Mikrophon zu holen. Das Haus war offen und bot viel Information für Interessenten. Kühle, spritzige Drinks, Allerlei vom Grill, zahlreiche Preise bei der Tombola und gute Laune bereicherten diesem rundum gelungenen Sommerfesttag.

Impressionen vom Sommerfest in der Gürtelstraße

  • Fahnen wehten vor dem Haus in der Gürtelstraße 33,...
  • ...lachende Gesichter zeigten es an:...
  • ...das 20. Sommerfest der Seniorenstiftung hatte begonnen
  • Auf den Bühnen gab es Folklore,...
  • ...Blasmusik der besonderen Art mit den First Ladies...
  • ...oder vom Britzer Blasorchester
  • Heinrich Zille erzählte aus seinem Leben...
  • ... und sorgte für ausgelassene Heiterkeit
  • Bei der Tombola gab es zahlreiche Preise zu gewinnen,...
  • ...Popcorn für den kleinen Hunger...
  • ...und sogar zwei Hüpfburgen für die Kleinen
  • Moderator Siggi Trzoß lud die Polit-Prominenz zu einem kleinen Quiz
  • Doch Hauptdarsteller an diesem Tag – das zeigt der Hut – war die Sonne
  • Da freuten sich Heinz und Albert über ein kühles Bad...
  • ...und alle Gäste über viele kalte Getränke
  • Tanz und Musik bestimmten auch den Nachmittag
  • Gerd Christian betörte sein Publikum,...
  • ...ebenso wie Heiko Reissig mit bekannten Operettenmelodien
  • So kennt man sie: die Stargäste Monika Hauff und Klaus-Dieter Henkler,...
  • ...die mit ihrer Musik das Publikum erfreuten

„Wir genießen den Sommer“ hieß es am 4. Juli wieder in der Gürtelstraße. Die Parkanlagen von Haus Nr. 33 und zwischen den Häusern 32 und 32 a waren festlich geschmückt und von der Eröffnung ab 10 Uhr an wechselte eine Attraktion die andere ab: viel Musik von unterschiedlichen Interpreten, Akrobatik und Unterhaltung der besonderen Art – wie sie die Seniorinnen und Senioren sowie die Gäste seit nunmehr 20 Jahren mögen. Gäste aus Politik und Gesellschaft kamen zum Gespräch vorbei. Und natürlich gab es wieder viel Information, Deftiges vom Grill, unzählige kleine Preise bei der Tombola – und viele kalte Getränke an diesem tropischen Tag.

Feste der Generationen in der Seniorenstiftung

  • Schwein Albert fragte sich, was im Nebenhaus los sei
  • Das stand es auch schon geschrieben
  • Wer wollte, konnte Basteln und Zeichnen...
  • ...oder sich selbst anmalen lassen
  • Im Saal wurde Akrobatik geprobt
  • Jung und Alt machten mit
  • Familien aus dem Flüchtlingsheim waren eingeladen worden...
  • ...das freute die Senioren im Haus
  • An anderer Stelle wurde Büchsenwerfen angeboten,...
  • ...eine Schatzsuche im Sand...
  • ...oder die Möglichkeit, Tore zu schießen
  • Vor dem Haus waren Seifenblasen die Attraktion...
  • ...und es entstanden ganz große...
  • ...oder ganz viele,...
  • ...während schon die Würste für den Imbiss gegrillt wurden
  • Weithin sichtbar: die Einladung zum Kinderfest in der Stavangerstraße
  • Die Gäste kamen...
  • ...und die Wiese füllte sich
  • Der Hauskater staunte nicht schlecht,...
  • ...als Erwachsene das Tor ausprobierten
  • Der Torwart versuchte sein Bestes,...
  • ...aber es folgte Ball auf Ball
  • Die Generationen probierten den Kuchen
  • Es gab beste Geburtstagswünsche vom Vorstandsvorsitzenden
  • Dann waren die Spiele auch schon im Gange
  • Gesichter wurden bemalt,...
  • ...die Schnellsten beim Sackhüpfen ermittelt,...
  • ...im Duo Büchsen umgeworfen oder...
  • ...Seifenblasen zum Platzen gebracht
  • Bis der Regen kam...

Das Wetter konnte sich nicht entscheiden, und so wurde das „Fest der Generationen“ am 20. Juni kurzerhand in die Innenräume der Gürtelstraße 32a verlegt. So konnten die Eltern, Kinder und Kindeskinder, die erschienen waren, eine Vielzahl von Attraktionen für Groß und Klein auf engerem Raum besuchen: von Akrobatik für Anfänger über Zeichnen und Basteln, Gesichtsbemalung, Büchsenwerfen bis zu einer speziellen Schatzsuche und zum Tore-Schießen. Besondere Attraktion waren die bunten, flüchtigen und zum Teil riesigen Seifenblasen, die auf der Terrasse aufstiegen - wo auch schon Bratwürste für den Mittagsimbiss gegrillt wurden.
Auch Familien aus dem Flüchtlingsheim in der Storkower Straße waren mit ihren Kindern gekommen. Für Kinder, die miteinander spielen, gibt es keine Sprachbarrieren, und so amüsierten sie sich – ebenso wie die Seniorinnen und Senioren, die gekommen waren, um dem bunten Treiben bei Kaffee und Kuchen zuzusehen.

Graue Wolken zogen am 27. Juni über die Stavangerstraße 26 hinweg, doch es war trocken und ein wenig schwül. Deshalb blieben die Tische vor dem Haus – und die Plätze füllten sich. Kaffee und Kuchen oder andere Getränke wurden gereicht. Bald waren auch die Spiele-Stände umlagert: Büchsenwerfen, Tore schießen, Sackhüpfen und anderes mehr. Gesichter wurden bemalt, Seifenblasen schwebten zum Himmel empor... Bis der erste, dann der zweite und schließlich der dritte, kräftige Regenschauer zum Umzug ins Haus zwang. Doch auch hier ließen sich die Generationen nicht den Spaß verderben – und bald schien wieder die Sonne.

Kommt der Frühling - oder nicht?

April 2015. Mal dringt die Sonne durch die Wolken - dennoch bleibt es kühl und niemand möchte gern die Wohnung verlassen. Dann ist es bewölkt, dabei aber schwül und warm. Am nächsten Tag wieder scheint mit einem Mal der Sommer begonnen zu haben, denn der Himmel ist wolkenlos blau und die Sonne scheint ungehindert herab. Aber die Natur lässt sich nicht beirren, sie kennt ihre Zeiten und treibt zur rechten Gelegenheit eine üppige Blütenpracht hervor. Was liegt im Zeitalter der Digitalfotografie näher, als sich damit fotografieren zu lassen? Schließlich sind auch die Stockenten wieder angereist und schauen interessiert zu.

Und was sonst an Frühlingsmomenten in der Stiftung eine Rolle spielte, das erfahren Sie aus der neuesten HERBSTFEUER-Ausgabe.

Ostervorbereitungen

  • Das Wetter kann sich nicht entscheiden
  • Aber die Häuser der Stiftung sind geschmückt
  • Österlicher Schmuck in den Räumen
  • Osterhasen grüßen im Foyer
  • Bunte Arrangements in Haus 33...
  • ... und in Haus 32.
  • Der Empfang verweist auf die Feiertage...
  • ... und die Tische sind festlich geschmückt
  • Die Blumen in den Gärten halten sich noch zurück
  • Aber einige strecken schon die Blüten...
  • ... der Sonne entgegen.
  • Am Tierhaus wechseln sich Sonne und Wolken ab
  • Chili genießt ihre Bürstenmassage
  • Das Seidenhuhn schaut interessiert zu
  • Schon macht sich Schwein Heinz auf den Weg,...
  • ...während Albert die wärmende Sonne genießt
  • Und dann bekommt Heinz seine Streicheleinheit
  • Ostern kann kommen!

2. April 2015. Das Wetter konnte sich nicht entscheiden, ob es in den Frühling hinüberwechseln oder noch im Spätwinter verharren wollte: dunkle Wolken zogen über die Stadt, aus denen mit einem Mal Regen, Schnee oder Hagel herabstürzte. Dann riss die Wolkendecke auf, leuchtend blauer Himmel zeigte sich und gleißende Sonnenstrahlen gaben den Dingen die Farbe zurück. Schon wieder wurde die Welt in fahles Grau gehüllt, während im Gewimmel der Großstadt jeder seinen Erledigungen nachging. Der Monat April hatte begonnen.

In den Häusern der Seniorenstiftung war dagegen alles auf frohe und geruhsame Osterfeiertage eingerichtet. Schon im Eingangsbereich lachten den Besucher Osterglocken an. Osterhasen und bunte Arrangements mit Ostereiern und frischem Grün schmückten das Foyer. Auch in den Speiseräumen waren die Tische, Wände und Fensterbänke österlich herausgeputzt. Wenn in den Gärten die Sonne durch die Wolken brach, versuchte die eine oder der andere einen vorösterlichen Spaziergang – auch wenn sich Blüten der Frühlingsblumen noch rar machten.
Dafür ließen sich die Zwei- und Vierbeiner im Tierhaus von der Witterung nicht stören. Schwein Albert wartete darauf, dass ihn einige Sonnenstrahlen treffen. Kamerunschaf Chili erhielt eine Bürstenmassage, und die Hühner schauten von der anderen Seite des Gatters zu. Doch Schwein Heinz sah das gar nicht gern. So schnell er konnte, eilte er hinüber und machte seine Ansprüche klar. Und natürlich erhielt auch er eine Massage. Mochte man da nicht Schwein haben (oder sein)?

Närrische Tage in der Stiftung

  • Impressionen aus der Stavangerstraße 26
  • Impressionen aus der Stavangerstraße 26
  • Impressionen aus der Stavangerstraße 26
  • Impressionen aus der Stavangerstraße 26
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 32
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 32
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 32
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 32
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 33
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 33
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 33
  • Impressionen aus der Gürtelstraße 33

Die Ursprünge von Karneval und Fasching reichen vielleicht weit bis ins Altertum zurück. Schon im alten Mesopotamien gab es ausgelassene Feste. Auch wenn Napoleon den Straßenkarneval im besetzten Rheinland von 1795 bis 1803 verboten hatte – er lebte bald wieder auf und wird heute wieder in vielen Gegenden Deutschlands begangen.

Zahlreiche Feste und Feiern begleiten die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg durch das Jahr. Auch die „fünfte Jahreszeit“ wird in den Häusern der Stiftung ausgelassen begangen. Im Hintergrund beginnen die Vorbereitungen bereits lange vorher. Zahlreiche helfende Hände und gute Ideen werden benötigt, um den Feiern den entsprechenden Rahmen zu geben. Am Tag vor der Feier beginnen dann im großen Saal die Arbeiten zur Raumgestaltung: Luftballons werden gehängt, die Raum-Dekorationen angebracht. Die Hausmeister und ihre Helfer stellen Tische und Stühle, die anschließend gedeckt und mit Liebe zum Detail geschmückt werden.

Ist alles vorbereitet, dann heißt es: Auf in den „Wilden Westen“ oder „Eine Seefahrt, die ist lustig“ mit Musik, Spaß und manchen Überraschungen. Für die frohen Stunden haben Küche und Künstler, Mitarbeiter und Bewohner viel Zeit und Engagement investiert. Leider muss danach wieder alles abgeräumt werden...

Blumen und Dank zum Jahresanfang

  • Was wird das neue Jahr bringen?
  • Die ROTEN NASEN und Pflegedienstleiterin Anet Hanke (r.) hoffen auf viel Gutes
  • Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel begrüßte die zahlreichen Gäste...
  • ...dankte Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern...
  • ...und Fotografin Nadine Stanke für den neuen Wandkalender
  • Blumen erhielten die Seniorinnen und Senioren, die Modell gesessen hatten,...
  • ...die Kuratoriumsvorsitzende, Bezirksstadträtin Lioba Zürn-Kasztantowicz,...
  • ... die Stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau (m.) und die Bundestagsabgeordneten Halina Wawzyniak (r.) und Klaus Mindrup,...
  • ...Pfarrer Michael Pflug (r.) und viele andere
  • Das Büfett wurde eröffnet und es gab Raum zum Gespräch
  • Am Tisch mit dem Berliner Abgeordneten und ehemaligen Bezirksbürgermeister Alex Lubawinski (r.)
  • Die Kuratoriumsmitglieder Christel Becker, Altenhilfekoordinatorin des Bezirksamtes Pankow (l.), und Dr. Uwe Peters, Leiter des Pankower Gesundheitsamts
  • Berliner Innenpolitiker Stephan Lenz, MdA, und Petra John, Leitende Betreuungsfachkraft
  • Ehemalige Mitarbeiterinnen trafen sich wieder
  • Sängerin Dagmar Frederic (l.) und Entertainer Siggi Trzoß
  • Kuratoriumsmitglied Anni Brummund (l.) und Margit Hankewitz vom Sozialwerk Berlin e.V.
  • Landschaftsarchitekt Harms Wulf und Hausarchitekt Eckhard Feddersen
  • Musik begleitete den geselligen Teil des Empfanges

Der Neujahrsempfang der Seniorenstiftung Prenzlauer Berg ist bereits zu einem festen Anlass im Terminkalender des Bezirks geworden. Und so waren auch am 7. Januar 2015 viele Gäste, Freunde und Partner der Stiftung der Einladung gefolgt, um das neue Jahr in der Gürtelstraße 32a gemeinsam festlich einzuleiten – darunter Bundestagsabgeordnete, Berliner Abgeordnete und Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung.

Der Vorstandsvorsitzende Wilfried Brexel begrüßte alle Anwesenden und erinnerte an Ereignisse des vergangenen Jahres, von der Fußballweltmeisterschaft über das veränderte Pflegegesetz bis hin zu den wichtigen Anlässen in der Stiftung: dazu gab es Blumen oder kleine Präsente für langjährig Betriebszugehörige, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die erfolgreich einen Abschluss machen konnten, für neue Betriebsratsmitglieder oder Wohnbereichsleitungen sowie für die Vorsitzenden der Bewohnerbeiräte. Besondere Erwähnung fanden Fotografin Nadine Stanke, deren Motive den neuen Wandkalender 2015 „AnStiftung zum Leben“ schmücken, sowie ihre Modelle. Blumen gab es auch für die Clowns der Roten Nasen, die seit mehr als zehn Jahren dementen Bewohnern Freude schenken.

Die Wünsche des Bezirksamts Pankow überbrachte Sozialstadträtin und Kuratoriumsvorsitzende Lioba Zürn-Kasztantowicz und dankte für die langjährig gute Arbeit. Die stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau ermunterte in ihrem Grußwort zum bleibenden Einsatz für Menschen, die Hilfe und Beistand benötigen – unabhängig davon, welcher Glaubensrichtung, Nation oder welchem Aufenthalts-Status sie angehörten. Pfarrer Michael Pflug von der benachbarten Advent-Zachäus-Kirchengemeinde beendete mit einem Segenswort den Reigen der Ansprachen.
Nach der anschließenden Eröffnung des Büfetts fanden sich Gruppen zu Gespräch und regem Austausch.